Die größte Attraktion ist sauberer, breiter Strand, aber auch Stille und Ruhe, sogar in Hochsaison.


Im Objekt bieten wir an:
*Café - Drink Bar
  siehe >> Drinkliste
*Rekreationsbehandlungen
*Sauna
*Sportplatz
*Parkplatz

In direkter Nachbarschaft:
*Spielpatz für die Kinder
*Tennisplatz
*Gokart-Ausleihe


Gegend


In der Nähe - Ausflüge für halben Tag


Trzêsacz, Niechorze - Spaziergang den Strand entlang, ca. 1,5 km von Pustkowo kann man Kirchenruinen in Trzêsacz sehen, und weiter bis zum Leuchtturm in Niechorze kommen
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Trzêsacz- liegt an Rewaler Küste. Es ist ein sehr alter Pfarrdorf, dem 10 Siedlungen angehörten. Ursprünglich ein Fürstendorf, dann war es im Besitz der Bischöfe von Kamieñ Pomorski. Heute ist Trzêsacz das populärste Dorf der Westküste: durch Trzêsacz läuft 15. Meridian der Ostlänge , der die mitteleuropäische Zeit bestimmt, seine Linie ist beim Abstieg zum Strand angezeichnet. Die größte Anziehungskraft hat aber nicht dieser Meridian, sondern Ruinen einer gotischen Kirche (XIV/XV Jh.), die auf dem hohem Kliffufer steht. Seit fast 100 Jahren kämpft die Kirche gegen das Element - das Meer, das seit 1901 nimmt ihre Fragmente weg - es schuckt sie wie riesige Bestie. Man könnte feststellen, es mußte jemand ohne Vorstellungskraft sein, der die Kirche am Seeufer baute. Es wird aber diese Menschen überraschen, zu wissen, dass die Kirche 2 Kilometer vom Kliffufer gebaut worden ist.

Niechorze- der Leuchtturm ist an 22 Meter hoher Kliffufer gebaut worden. Ständig unterhöhlte Steilufer wurde mit einem schweren, 500 m langen Betonbund gesichert. Viele erkennen den Leuchtturm als den schönsten in Polen an, wegen einzigartiger Silhouette, wegen des erhaltenen ursprünglichen Körpers und Kompositionsplanes der Fassaden mit dem an die mittelalterliche Baukunst anknüpfenden Detail, aber auch in Hinsicht auf erhaltene Begleitbebauung und den Garten. Innen im Turm befindet sich Wendeltreppe - 200 Treppen hinaufgehend kann man die Aussichtsterrasse erreichen - sie befindet sich auf der Höhe von 35,7 m, von hier aus erstreckt sich überaus schöne Aussicht aufs Meer und die Gegend. Der Leuchtturm ist für die Besucher zugänglich.



KAMIEÑ POMORSKI- Kreisstadt in der westpommerschen Wojewodschaft, am Rande Trzebiatower Küste und Równina Gryficka, an Kamienski Haff; 9.700 Bewohner. Im IX Jh. pommersche Hafenstadt, im XII Jh. Residenz der westpommerschen Fürsten. In skandinavischen Sagen erwähnt als Steinberg. Ab 1176 Sitz des Bischofstums, Stadtrechte ab 1274.

Sehenswert:

Dom von Johannes dem Täufer - romanisch-gotischer Bau, gebaut ab XII bis zum XV Jh, mit einem neogotischen Turm vom 1934. Gebaut auf Plan des latainischen Kreuzes, Basilikaentwurft, Kreuz- Rippen- und Sterngewölben; innen befindet sich überaus schönes Gemälde, das den Christus während des Jüngsten Gerichts darstellt; romanische, das Paradies darstellende Polychromie v. XIII Jh., mystisches gotisches Kruzifix v. XV Jh., frühgotischer Taufstein, umgezäunt durch ein schönes Gitter (XIV Jh.), Barockaltar von Trzêsacz, Triptichon im Hauptaltar, geschnitzte Barockkanzel, berühmte Barockorgel, gestiftet im 1669 ( 3300 Pfeifen und 47 Stimmen), als eine der besten im ganzen Polen gehalten. Jedes Jahr wird hier Internationales Festival der Orgelmusik organisiert. Sehenswert ist auch Schatzkammer und Kunstgarten.

Palast der Bischöfe - XIV-XVI Jh., ehemals bischöfliche Verwaltung und Dekanskurie,
St. Nikolaus Kirche - spätgotisch (XIV-XVI Jh.),
Woliner Tor mit anliegender Piasten-Bastei,
Rathaus (XV-XVI Jh.), Reste von Stadtmauern vom XIII/XIV Jh.
Kirche der Allerheiligen Jungfrau Maria vom XVIII Jh.
Bürgerhäuser vom XVIII und XIX Jh.

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Ausflüge für den ganzen Tag

Trzebiatów - Gryfice


TRZEBIATÓW- 1277 erhielt Stadtrechte und zahlreiche Privilegien vom Fürsten Barnim. So fing Glanzzeit der Stadt an, die mit hohen Befestigungsanlagen umgeben wurde. An der Rega wurde ein Hafen aufgebaut, von hier aus hat man Getreide, Bier, Leinwand und Fische an andere Städte geflößt, vor allem an dänische Häfen. Ununterbrochen, bis zum XVII Jh., bis Rega unbefahrbar wurde, geriet Trzebiatów in Streit mit Nachbarstadt Gryfice Als die Einkünfte vom Handel zu fehlen begannen, folgte Niederlage der Stadt. Entwicklungszeit erlebte Trzebiatów wieder zu Ende XIX Jhs., Es entstanden hier Wasserkraftwerk, Mühlen, Sägewerke und Eisenbahn.

Sehenswert:

Altstadt- sie behielt den mittelalterlichen Straßenplan mit dem Markt in der Mitte. Im Zentrum steht ein Barockrathaus mit spitzbogigen Arkaden vom Anfang des XVIII Jhs.
Kirche der Allerheiligen Jungfrau Maria - mächtiges gotisches Gotteshaus, entstanden im XIV Jh., in nächsten Jahrhunderten war es ein Orientierungspunkt für Schiffe auf dem Meer, das 10 km (!) von der Stadt entfernt. Im Inneren sind erhalten geblieben Sterngewölbe, Renesaincestelen, Fragmente mittelalterlichen Polychromie und alte Glocken, darin die Glocke Maria vom XVI Jh., die zu den größten im Lande gehört.
Verteidigungsmauern- rund um die Altstadt ziehen sich die mittelalterlichen Verteidigungsmauern. Bei südlichen Mauern steht eine schmächtige Grütze-Bastei (Kaszana) - ihr Name kommt von einer Schüssel Grütze her, dank dem, dass sie zufällig hinuntergestürtzt wurde, haben die Wächter die heranschleichenden Bürger von Gryfice bemerkt und den feindlichen Überfall auf die Stadt vereitelt.
Busskreuz- einer von drei in Pommern erhaltenen.
Palast- nördlich von der Kirche der Allerheiligen Jungfrau Maria steht ein klassizistischer Palast, in dem in Jahren 1785 - 1790 Maria Czartoryska wohnte. Im Palast befindet sich eine Bibliothek und Ausstellungsräume, sehr oft finden hier unterschiedliche Ausstellungen, Konzerte und Vorführungen statt.


GRYFICE Stadt mit einer langen Geschichte, die in das X. Jh. zurückgeht. Stadtrechte haben Gryfice schon im 1262 Jahr aus Hand des Fürsten Warcis³aw erhalten. Unter zahlreichen Privilegien haben die Bürger von Gryfice Recht auf Fischfang und freie Schiffahrt auf Rega, auf der Getreide an den Hafen in Regouj¶cie geflösst wurde. Da Trzebiatów ähnliche Priivilegien erhielt, wetteiferten die Städte miteinander im Laufe nächster Jahrhunderte, bis zum XVII Jh, in dem der Fluß unbefahrbar wurde. Später schöpften Gryfice die Einkünfte von der Landwirtschaft und Texilindustrie. Im 1882 entstand Eisenbahnlinie, die Goleniów mit Ko³obrzeg verband, und einige Linien der Schmalspurbahn, was bedeutend industrielle Entwicklung der Stadt beeinflußte.

Sehenswert:

Marienkirche- das wertvollste Denkmal von Gryfice, etappenweise ab dem XIII Jh. gebaut. Erhalten sind geblieben: Maskaronen am Kirchenturm vom XV Jh., schöne Wandmalereien, Barockepitaphgemälden, reich vergoldete Barockorgel.
Fragmente von Befestigungsanlagen - Steintor - das die Stadt vom Norden schließ, erbaut im XV ., umgebaut im XVII Jh.; Pulvertor, gebaut auf Plan eines Kreises, XV Jh., erfüllte Funktion eines Schießturmes; Hohes Tor, XXIV Jh.
Freilichtmuseum der Schmalspurbahn - es stehen hier alte Lokomotiven und Fahrzeuge. Es befindet sich hier auch Ausstellungen, die die Geschichte der Bahn in der Welt und die der Schmalspurbahn in Westpommern darstellt.